
Die propagandistische und ideologische Indienstnahme des Nibelungenliedes im Dritten Reich
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1. Vorwort
2. Die politische Inanspruchnahme des Nibelungenstoffes
2.1 Die Nibelungentreue
2.2 Die Dolchstoßlegende, die Rolle Hagens und die Figur Siegfried
2.3 Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ im Dritten Reich
3. Die Behandlung des Nibelungenliedes in der Literatur
3.1 Augustin Wibbelt: „Ein Heimatbuch“
3.2 Dr. Hans F. K. Günther: „Rassenkunde des deutschen Volkes“
3.3 Prof. Dr. Hans Naumann: „Das Nibelungenlied - eine staufische Elegie oder ein deutsches Nationalepos?“
4. Die Rezeption des Nibelungenliedes in Schule und Unterricht
4.1 Die Nutzung des Nibelungenliedes zur Verwirklichung nationalsozialistischer Erziehungsziele
4.2 Der pädagogische Wert der Charaktere Siegfried und Hagen
4.3 Die widersprüchliche Vermittlung des Nibelungenliedes und seiner Charaktere
4.4 Aussagen von Zeitzeugen5. Die Verwendung des Nibelungenstoffes in der nationalsozialistischen Lyrik
5.1 Ernst Hüttig: "Siegfried" (1934)
5.2 Hans Henning von Grote: "Das Lied von Siegfried"
5.3 Wilhelm von Scholz: "Siegfriedsgesang" (etwa 1940)
5.4 Zusammenfassung6. Abschließendes Fazit: Warum konnte gerade das Nibelungenlied derart missbraucht werden?
9. Impressum